Hier finden Sie die wichtigsten
Kritiken im Internet:

FAZ 5.08.2011
DIE ZEIT 11.08.11
Radio Bremen
11.08.11
DIE ZEIT 17.11.2011

Pressestimmen


DIE ZEIT / Radio Bremen

»Das ist, neben den vielen Überraschungen, dem liebevollen und dem staubtrockenem Humor, das Schönste an diesem Buch: Es hat viele Themen. Es ist eine wunderschöne Vater-Sohn-Geschichte, eine Familiengeschichte, eine Geschichte über das Lügen mit all seinen Vor- und Nachteilen und vor allem eine Geschichte über den Mut, etwas Neues zu wagen. Und damit ist es eine Geschichte wie das Leben – das hat ja auch mehr als ein Thema.« Aus der Jurybegründung zum Luchs des Monats August 2011.


Frankfurter Rundschau

»Dem Autor Salah Naoura ist ein Kunststück gelungen, ein schmales Buch mit sehr viel Leben zu füllen.«


Dein Spiegel

»Ein sehr amüsantes und liebevoll erzähltes Buch vom Flunkern, das kürzlich eine wichtige Auszeichnung, den Peter-Härtling-Preis, gewonnen hat.«


Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Naouras moderner Schelmenroman ist mit seinem pippilangstrumpfhaften ›Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt‹ ein großes Vergnügen, auch dank der Kunst des Autors, selbst durch den kuriosesten Spaß Tiefe blitzen zu lassen.«


Berliner Zeitung

»Der Berliner Autor Salah Naoura erzählt mit großer Leichtigkeit von Verstrickungen des Kinderalltags.«


Süddeutsche Zeitung

»Dieser Kinderroman paart Wortwitz und Situationskomik mit Wärme und Menschenkenntnis.«


Die Welt

»Witzig und warmherzig erzählt Salah Naoura von vielerlei Umwegen auf einer (etwas längeren) Reise ins Glück.«


dpa

»›Matti und Sami‹ machen Mut zum Aufbruch in ein neues Leben.«


Neue Zürcher Zeitung

»Zwar ist die Not hinter den Lügen fassbar, aber wie Einsicht und Verzeihen die Verstrickungen lösen, das macht das Sommermaleur letztlich zu einer wunderbar herzlichen Vater-Sohn-Geschichte.«


Aachener Nachrichten

»Die kuriose Geschichte über Lügen und deren Folgen lebt von Wortwitz und der Wärme, mit dem Matti das ganze Malheur und den Zusammenhalt seiner Familie aus seiner Sicht beschreibt.«


Neues Deutschland

»Der witzige Kinderroman zäumt aus der Sicht des elfjährigen Matti die Geschichte von hinten auf, setzt mitten auf dem Höhepunkt der Verwicklungen ein und erzählt in Rückblenden, wie es so weit kommen konnte, um letztlich in ein augenzwinkerndes Happy End zu münden.«


Main-Echo

»Matti, seine Eltern und sein kleiner Bruder sitzen in Finnland, ohne Geld, ohne fahrbaren Untersatz, ohne Unterkunft. Irgendwie gilt es nun, die Situation zu retten – und hieraus entwickelt sich eine Geschichte voller Gefühl, unterhaltsam wie lehrreich, gut lesbar und doch mit Tiefgang. Kein Wunder, dass das Buch mit dem Peter-Härtling-Preis ausgezeichnet wurde.«


Main-Post

»Ein großer Lese-Spaß, garantiert keine Lüge.«